Lebensmittel, auch rechtlich gesehen, daher unterliegen sie strengen Beschränkungen in der Kommunikation ihrer Wirkungen. Sie sollen nicht mit Medikamenten gleichgesetzt werden, haben aber physiologische Wirkungen, die Körpervorgänge fördern und zur Gesundheit beitragen können. Viele Produkte sind täglich notwendige Nährstoffe wie natürliche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder ungesättigte Fettsäuren. Sie sollen Defizite in der Ernährung ausgleichen bzw. physiologische Vorgänge optimieren helfen.

Viele Therapeuten wählen aus Erfahrung das richtige Naturmittel, um physiologische Vorgänge zu unterstützen. Viele testen auch energetisch aus. Das hat den Vorteil, dass man aus mehreren Produkten, die ähnliche Wirkung haben, das für diesen Menschen Passende schnell herausfinden kann.

So wie auf der Packung angeführt. Oder der Therapeut empfiehlt eine andere Dosierung, die er etwa durch energetische Austestung ermittelt. Nicht sinnvoll ist es, die Dosierungen zu unterschreiten. Etwa sind natürliche Vitamine voluminöser als synthetische und der Tagesbedarf kann höher sein als man es von synthetischen Vitaminen her kennt.

Sie haben von Natur aus gleichzeitig mehrere gute Wirkungen. Da sie organisch sind, erkennt der Körper sie leichter als förderliche Stoffe und nimmt sie gut auf.

Wie bei allen Lebensmitteln, kann man auch auf natürliche Nahrungsergänzung unverträglich reagieren. Etwa mit Durchfall, Blähungen oder Magenschmerzen. Dann gilt es entweder die Dosis zu reduzieren, die Naturprodukte nicht auf leeren Magen einzunehmen oder auch ganz darauf zu verzichten.

Mindestens ein Monat. Je nach Problematik auch länger. Vitamin B für die Nerven oder Krillöl zum Cholesterinsenken sind etwa langfristige Themen. Nahrungsergänzungsmittel sind prinzipiell für den Dauergebrauch geeignet, ihre Einnahme ist aber nicht immer durchgehend nötig und man kann auch Pausen machen.

Prinzipiell sind Naturprodukte nicht mit Medikamenten vergleichbar. Deshalb muss man nicht das Gefühl haben krank zu sein, wenn man mehrere Kapseln schluckt. Sie dienen nur der leichteren, bequemeren Einnahme. Jede Kapsel kann man auch aufmachen und den Inhalt etwa in Getränke oder Smoothies mixen.

Sie schließen sich nicht gegenseitig aus, doch man sollte einzelne Stoffe nicht überdosieren, etwa ein Präparat mit Zink nehmen und noch ein weiteres mit Zink. Sonst sind mehrere Naturprodukte gleichzeitig normalerweise kein Problem.

Es gibt zu wenig Studien und es ist möglich. Bei Einnahme von Blutverdünnern soll man auf Auricularia Pilz verzichten und Krillöl,Traubenkernextrakt oder andere Pilze solltennur niedrig dosiert sein. Grapefruitkernextrakt sollte man nicht mit Medikamenten kombinieren.Überhaupt ist anzuraten, die Einnahme von Naturmitteln mit dem Arzt abzusprechen, wenn Medikamente genommen werden.

Kinder ja, je nach Alter in der halben Dosis oder weniger. Schwangere und Stillende dürfen nur wenige Naturmittel nehmen: Baobab, Krillöl, Lactobac Darmbakterien, Micro Base, Acerola, Acerola mit Zink, flüssiges Silizium, Vitamin B-Komplex aus Quinoa, Champignons mit natürlichem Vitamin D, Eisen-Chelat, Gerstengras, , Acerola, Akazienfaser,  Micro Base und Aminosäuren.